Gedichtewoche

Gedichtewoche

Im April fand an unserer Schule die „Gedichtewoche“ statt. Alle Klassen beteiligten sich mit einem Beitrag. Selbst die Frau Direktor, die Lehrer und die Schuldiener hängten ihr Lieblingsgedicht aus. So konnte man für einige Zeit beobachten, wie sich alle Beteiligten lesend durch unser Schulhaus bewegten. Im Anschluss an die Gedichtewoche durfte sich jede Klasse ein Buch bestellen.

Nun möchten wir die Werke der Klasse 5A vorstellen:

Das Gedicht „Die Erde“ haben die Schüler Draga` Filippo und Egger Alex auf dem Weg zum Eislaufen erfunden.

Nachdem sie es am darauffolgenden Tag stolz ihren Mitschülern präsentiert hatten, war dies Ansporn für die beiden Schülerinnen Mayr Sofia und Steckholzer Bianca und auch sie dichteten fleißig.

So entstand das Gedicht „Menschen auf der ganzen Welt“.

 

 

Die Erde

Unsre Erd’ scheint groß zu sein,

doch sie ist gar wirklich klein.

Richtig groß ist das Weltall,

entstanden durch den Urknall.

Doch wir sprechen von der Erde,

Tiere leben dort auch Pferde.

Häuser und auch Industrie,

Arbeit und so manches Vieh.

Weg mal mit der Industrie,

bleiben wir jetzt mal beim Vieh.

Löwen, Panter sind Wildkatzen,

viele Affen machen Fratzen.

Mann, der Elefant ist groß,

das macht ihn ja auch famos.

Auch den Wal den kennen viele,

ihn zu seh’n sind große Ziele.

Fertig jetzt mal mit dem Vieh,

weiter mit der Industrie.

Flieger können fliegen,

Geld will jeder kriegen.

Frachter laden viele Waren,

Häfen gibt’s seit vielen Jahren.

Fastfood und auch mehr,

Burgerking schmeckt sehr.

Doch das ist sehr ungesund,

viele woll’n das nicht im Mund.

Auf der Welt gibt’s auch viel Krieg,

er geht endlos ohne Sieg.

Armut, Trauer gibt es auch,

und von Reichtum nur ’nen Hauch.

 

Wir haben ein echt großes Glück,

so zu leben wie wir leben.

Ohne Krieg und Armut.                               (von Filippo Draga´ & Alex Egger)

 

 

MENSCHEN AUF DER GANZEN WELT
Kinder! Von denen gibt es viele!
Die meisten mögen Spiele.
Handy, Tablet und so Sachen
können vielen auch Spaß machen!
Spielen, schwimmen, tanzen gehen,
das ist doch gar kein Problem.
Sprachen – oh! Deren gibt es auch viele,
Englisch, Französisch, Italienisch, und noch viele.
Viele Kinder gehen zur Schule,
schreiben Gedichte in der Pause,
und schreiben sie ab am
Computer zu Hause.
In Afrika gibt es arme Leute,
fast zum Weinen, auch noch heute.
Träume gibt es viele,
alle Menschen haben Ziele.
Christen, Buddhisten und Muslime
gibt es auf der Welt,
wir bleiben eine Gemeinschaft,
wie es uns gefällt.
Jetzt ist unser Gedicht leider zu Ende,
schade, jetzt sind müde unsere Hände!
Wir haben herausgefunden,dass alle
Menschen verschieden sind.
Wir bleiben eine Welt!!!!!                                     ( von Sofia Mayr und Bianca Steckholzer)

 

 

Farben
Schaut der bunte Regenbogen am blauen Himmel,
die Wolken scheinen so weich!
ln seiner Schönheit ist er an Farben so reich‘
Es gibt viele Farben in der Welt,
nicht viele sind einander gleich.
Doch alle sind wunderschön
und die Welt ist n ihnen so reich:
Das Rot so wie Blut,
das Orange wie die brennende Glut,
das Gelb so wie der Sonnenschein,
das Grün so wie das Gras so fein,
das Blau wie der Himmel so klar,
das Violett eine Farbe so wunderbar
und das Pink meine Lieblingsfarbe das ist jedem klar.
Doch wie wär die Welt ohne Farben so leer
wie würde es sein Keiner kennt die Antwort,
denn daran will keiner denken.
So schön wie die Welt jetzt ist!
Mit all ihren Farben!                 (Vera Messner)

 

 

FREUNDSCHAFT

Freunde sind wie wahre Schätze,

wenn sie weg sind,                                                            

sieht man die leeren Plätze.

Sie sind wie Luftballons,

wenn du sie einmal losgelassen hast,

bekommst du sie nicht mehr zurück!

Deshalb,pass gut auf deine Freunde auf,

denn wenn du Freunde hast,

hast du ein riesen Glück!!!

Vergiss sie nicht,denn sie sind

dir wichtig,aber so

richtig,richtig,richtig!!!!!

Pflege sie mit deinem

 Da sein,denn du

sollst ihnen nah sein!!!           (Von Sofia Mayr 5A Vinzenz Goller )

 

 

Frühlingsgedicht

Wenn der Winter verschwindt,

dann der Frühling beginnt.

Wenn Vögel zwitschern da oben,

sie singen, zwitschern und toben,

ihre Reise war weit

und jetzt ist es Zeit.

Hurra! Der Frühling ist da!

Der Wind treibt die Blüten in die Lüfte,

im Garten gibt es viele Düfte.

Die Vögel zwitschern schon am Morgen,

denn sie machen sich keine Sorgen.

Viel Grün und auch viel Sonnenschein,

den lass ich in mein Herz hinein.

Wir spielen und wir lachen,

denn wir machen tolle Sachen.                 ( Simon Runggatscher)

 

 

TRIATHLON

Schwimmen, Radfahren und Laufen,

jedes Jahr Laufschuhe kaufen.

Joggen, laufen, sprinten,

beim Radfahren schaut man nicht nach hinten

Beim Schwimmen gibt es viele Stile,

Brust, Delfin, Kraul und Rücken.

Wir müssen uns nicht schmücken.

Nicht nur Freude ist dabei,

denn es kostet uns auch allerlei.

Kraft, Energie und viel Ausdauer,

das gibt uns sehr viel Power.                              (Moritz Costadedoi & Daniel Oberhollenzer)

 

 

                                                                          

                                                                     

 

 

 

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